Sportfluggruppe Manching der WTD 61 e.V.

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Motorflug

Wir haben mehrere Motorflugzeuge, einen Motorsegler und ein Ultraleichtflugzeug im Verein, zudem noch mehrere private Flugzeuge.

Unsere Motorflieger sind sehr aktiv - neben Schulung auf Motorsegler und Ultraleichtflugzeug sowie Umschulung auf unsere Motorflugzeuge fliegen unsere Motorflugzeuge regelmäßig weite Strecken von der Nordsee- und Ostseeküste bis über die Alpen, und nehmen mit allen verfügbaren Flugzeugen auch an verschiedenen Flugtagen, aber auch Wettbewerben wie z. B. dem Bundeswehr-Sternflug teil.

Zusätzlich führen wir mit der Do27 auch Schleppflüge durch, um Segelflugzeuge im F-Schlepp in die Luft zu bringen.

DO 27 - D-EHMA

Die Dornier Do 27 ist ein einmotoriger Hochdecker, der speziell für unvorbereitete Landebahnen in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde. Das 4-sitzige Reiseflugzeug verfügt über Kurzstrecken-Start- und Landekapazität(STOL) und wird von einem 6-Zylinder-Boxermotor mit 274 StartPS angetrieben.Zudem kann es zum Schleppen von Segelflugzeugen eingesetzt werden. Höhe des Flugzeuiges: 3,57 m,Spannweite der Tragflächen 12 m. Maximales Abfluggewicht 1850 kg. Unsere Do 27 mit dem Kennzeichen D-EHMA steht der Sportfluggruppe seit August 1982 zur Verfügung. Zuvor war das Flugzeug als Verbindungsflugzeug beim HeeresFliegerbataillon 100 eingesetzt. Das Flugzeug wurde im Jahre 1959 gefertigt und trägt die Werk-Nr. 388.

Elster - D-ELTY

Die Alfons Pützer KG, Bonn baute mit der „Elster“ das erste deutsche Serien-Motorflugzeug nach Aufhebung des Bauverbots für motorisierte Luftfahrzeuge infolge des Zweiten Weltkriegs. Am „Mythos Elster“ scheiden sich die Geister: Üblicherweise sollten zwei Hände und zwei Füße ausreichen, um ein Flugzeug zu fliegen. Dass dem nicht so ist, beweist die Pützer Elster B. Noch heute gilt sie als das “beste dreihändig zu fliegende Flugzeug der Welt”. Im Vergleich zu vielen anderen Mustern besitzt der von der Alfons Pützer KG in Bonn 1957 auf Basis des Segelflugzeuges Doppelraab konstruierte und am 20. August 1959 musterzugelassene Hochdecker weder ein über die Seitenruderpedale steuerbares Bugrad noch Fußbremshebel. Stattdessen findet der Pilot, mittig vor sich plaziert, einen Hebel, der, wie die Pinne eines Bootes, direkt übersetzt als Lenker dient. Zieht man ihn nach links, rollt die Maschine nach rechts und umgekehrt. An der Trennwand zwischen Pilot und Passagier sitzt der Bremshebel.“Lerne gefälligst, den Knüppel beim Rollen heranzuziehen, um das Bugrad zu entlasten”, ermahnen erfahrene Flieger Jungpiloten meist bei deren ersten Ausflügen mit dem Holz-Flugzeug. “Geht leider nicht. Muß nämlich lenken, bremsen und hin und wieder Gas geben. Das braucht schon drei Hände, und funken soll ich auch”, erwidern diese im Regelfall, lernen aber rasch, daß sich der Knüppel auch ganz vorzüglich mit den Oberschenkeln festhalten lässt. Einmal in der Luft, begeistert die Elster B durch sehr gutmütige Flugeigenschaften, die sie letztlich auch als Übungsflugzeug für die Luftsportgruppen der Bundeswehr prädestinierten. Das Flugzeug wurde im Jahre 1959 gefertigt und trägt die Werk-Nr. 008.

Piaggio P149 - D-EDKR

Unsere Piaggio FW P 149 D, auch oft liebevoll "Piggi" genannt, wurde 1959 gebaut und trägt die Werknummer 093. Sie hat einen Lycoming-Motor und vier Sitzplätze und ist ebenfalls ein ehemaliges Bundeswehrflugzeug.

Wie werde ich Pilot?

Bei uns kann man das Segelfliegen lernen. Komm doch zu uns auf den Flugplatz und schnupper rein!

Termine

21.10.17:
Abfliegen

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